Elektromobilität - haben Sie Vorurteile?

CO2 Bilanz

Elektrofahrzeuge haben eine schlechtere CO2-Bilanz als Verbrenner.

FALSCH!

  • Die Treibhausgaseinsparungen für im Jahr 2020 verkaufte Autos reichen bereits von 54% bis 82%
  • Neueste Studien der TU Eindhoven belegen, dass durch bessere Produktionsverfahren für Batteriezellen sich der dabei entstehende CO2-Ausstoß mehr als halbiert hat.
  • Der Anteil erneuerbarer Energien an der Stromherstellung nimmt Jahr für Jahr zu.
  • Die Emissionen aus der Herstellung von Diesel und Benzin sind nun in aktuellen Studien miteinbezogen.
  • Der Spritverbrauch der Verbrenner-Modelle wurde anhand von realen Straßenverkehrsdaten ermittelt.

Batterielebensdauer

Batterien haben eine sehr begrenzte Lebensdauer.

FALSCH!

  • Einige Elektrofahrzeuge benötigen nur ca. 30.000 km, um die Batterie „zurückzuzahlen“.
  • Statt der vorher geschätzten Lebensdauer von 150.000 Kilometern, hat sich die durchschnittliche Lebensdauer von Batteriezellen auf mittlerweile über 250.000 Kilometer erhöht, dies entspricht einer geschätzten Lebensdauer der Batterie von 10-15 Jahren.
  • Neue Akku Generationen versprechen eine Lebensdauer von 1,6 Millionen Kilometer.
  • Hersteller gewährleistet eine Batterie-Garantie von  bis zu 8 Jahren/160.000 km Fahrleistung.

Rohstoffe

Batterien verschwenden seltene Rohstoffe und müssen teuer entsorgt werden.

FALSCH!

  • Neue Akku Generationen werden umweltschonender produziert, u.a. weniger Wasserverbrauch durch das sogenannte „Trockenverfahren“ und Zugriff auf geografisch näher gelegene Lithium-Quellen.
  • Am Ende des Lebenszyklus im Auto gibt es bereits jetzt praxisgerechte Möglichkeiten für das sogenannte „second life“: Zum einen als Notstromspeicher zum Beispiel in Fußballstadien (Ajax Amsterdam) oder als Solar-Zwischenspeicher.
  • Auf Pilotanlagen werden bereits Recycling-Quoten von bis zu 96 Prozent erzielt, sodass diese Stoffe vollumfänglich in der Produktion neuer Batterien wiederverwendet werden können
  • Neue Akku Generationen werden ohne Kobalt auskommen.

Energiefresser

Elektrofahrzeuge sind wahre Energiefresser.

FALSCH!

  • Der Energieverbrauch ist hauptsächlich abhängig vom Fahrstil. Weitere Faktoren sind Fahrzeuggewicht, Aerodynamik, der Drittelmix aus innerorts, außerorts, Autobahnen sowie die Straßenverhältnisse.
  • In jüngster Zeit wurden bei fragwürdigen und wenig praxisgerechten Tests Plug-In-Hybride mit leerer Batterie und im Sportmodus gefahren sowie Fahrern unterstellt „den elektrischen Antrieb für spektakuläre Beschleunigungen zu nutzen…“.
  • Bei einer Sommer-Fahrstudie in Norwegen haben die meisten beteiligten Fahrzeuge sogar die WLTP-Norm unterboten, allerdings haben sich die Fahrzeuge dort mit maximal 110 Km/h bewegt.
  • Die allermeisten E-Autos werden jedoch zurückhaltend bewegt, weil dies die Reichweite verlängert und die Fahrer sich auf die neue Form der Mobilität eingelassen haben.

Alternativen

Wasserstoff-/Brennstoffzellen-Antriebe und synthetische Kraftstoffe sind die besseren Alternativen.

FALSCH!

  • Obwohl Wasserstoff zu einer weiteren Säule der Energiewende befördert wurde und die Herstellung „grünen“ Wasserstoffs mit Hilfe regenerativer Stromquellen beschlossen wurde, gibt es hohe Verluste bei der Umwandlung von Wasserstoff in elektrische Energie für die Brennstoffzelle. Der Wirkungsgrad liegt bei 30 Prozent.
  • Der Gesamtwirkungsgrad batterieelektrischer Antriebe von 77 Prozent ist im Vergleich zu Wasserstoff (30%) und synthetischen Kraftstoffen (13%) derzeit unschlagbar.
  • Obwohl synthetische Kraftstoffe in der Tat klimaneutral verbrennen, sind hohe Effizienzverluste bei der Herstellung und hohe Energieverluste bei der Verbrennung im Motor deutlich nachteiliger. Der Wirkungsgrad synthetischer Kraftstoffe liegt bei 13 Prozent.

Ladenetz-Infrastruktur

Die Ladenetz-Infrastruktur ist völlig unzureichend.

FALSCH!

  • Die Zahl der Ladepunkte und die Ladestation-Varianten („Mobility Hub“) wachsen stetig.
  • Die Zahl der Stromanbieter und Stromvermittler steigt weiterhin an, Erdölkonzerne bauen ihr Geschäftsmodell um. So sind mit der Shell Recharge App und der Aral Fuel & Charge Card tausende neue Ladepunkte in Betrieb oder Planung. Stadtwerke, Bau- und Supermärkte sowie private Lade-Parks stoßen als weitere Anbieter dazu.
  • Fairerweise darf ergänzt werden, dass die eher uneinheitlichen und unübersichtlichen Preisstrukturen einige Interessenten verunsichern.

Brandgefahr

E-Autos sind bei Unfällen unsicherer als Verbrenner-Autos.

FALSCH!

  • Ganz im Gegenteil, die konstruktiven Anforderungen an ein E-Auto sind deutlich höher und mitsamt der gewöhnlich mitverbauten Assistenzsysteme sorgen sie dafür, dass im Vergleich je gefahrenen Kilometer die Unfallwahrscheinlichkeit deutlich geringer ausfällt.
  • So verringert sich das Überschlagsrisiko durch einen tieferen Schwerpunkt und es kann sich keine Motor-Getriebe-Einheit in den Innenraum schieben.
  • Laut einer Studie aus den Jahren 2012 bis 2018 entstand bei Verbrenner-Autos alle 11 Millionen Kilometer ein Brand, während dies bei E-Autos nur alle 170 Millionen Kilometer vorkam.
  • Das ist vergleichbar mit dem subjektiven Bild bei Flugzeugen: Während ein Absturz in aller Munde ist, sind die Abermillionen Flugkilometer ohne Unfall nicht erwähnenswert; ebenso wenig wie die 100 Autos, die täglich in Deutschland Feuer fangen.

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